Vitamin D – Das Sonnenhormon

kws_VitaminD
Knochenschmerzen? Müdigkeit? Reizdarm?
Kennen Sie das?
Der Vitamin D Mangel macht sich an solchen Symptomen bemerkbar.

An einem schönen Sonnentag können durch ein Sonnenbad bis zu 20.000 IE Vitamin D in Ihrem Körper entstehen.
Allerdings reicht dies nicht aus, einen bestehenden Vitamin D Mangel zu beseitigen. Alles, was sich zwischen die strahlende Sonne am blauen Himmel und die Haut schiebt (Wolken, Schatten, Fenster, Sonnencreme, Kleidung), vermindert die Vitamin D Bildung.
Mit anderen Worten: Sonne ist gut, aber nicht ausreichend.

Ein einfacher Bluttest gibt Ihnen Klarheit darüber, ob an Ihre Beschwerden ein Vitamin D Mangel ursächlich beteiligt ist.
Den Bluttest können Sie entweder bei Ihrem Hausarzt als IGel-Leistung (Individuelle Gesundheitsleistung) durchführen lassen oder zu mir in die Praxis kommen.
In beiden Fällen investieren Sie ca. 35 Euro für den Bluttest.

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die Mediziner überzeugt, Vitamin D diene lediglich dazu, Knochen und Zähne gesund zu erhalten.
Dass dies so nicht stimmt, zeigt sich erst mit den neueren Forschungen.

Hier eine kurze Auflistung, welche Krankheiten inzwischen unter anderem mit Vitamin D Mangel in Zusammenhang gebracht werden:

  • Osteoporose / Osteomalazie
  • Muskelschwäche
  • Morbus-Bechterew
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Neurodermitis
  • Chronische Müdigkeit / Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Restless-Leg-Syndrom
  • häufige Infektanfälligkeit
  • Reizdarm
  • Morbus Crohn
  • Colitis Ulcerosa
  • Multiples Sklerose
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Rheuma

Der Ausgleich des Mangels an diesem Vitamin D kann in vielen Fällen eine deutliche Verbesserung bewirken.
Es versteht sich also von selbst, dass mit einer gesunden Vitamin-D-Versorgung Beschwerden gelindert werden können.
Auch wirkt es präventiv vor Mangelerscheinungen.

Ich informiere und berate Sie gern in einem Gespräch über die Vitamin D Prophylaxe sowie über den möglichen Ausgleich eines bereits bestehenden Mangels.

Hier gibt es noch mehr zum Thema: Nachgefragt Vitamin D

- Erstellt: Zuletzt aktualisiert:
Hinweis: Die genannten Therapien sind von der Schulmedizin nicht alle wissenschaftlich anerkannt.