Neuraltherapie nach Huneke
ie Neuraltherapie ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Schmerztherapie. Die Neuraltherapie kann die Selbstheilungskräfte anregen und kann damit für die Wiederherstellung der natürlichen Kreisläufe und Prozesse im Körper sorgen, wie z. B. Durchblutung, Schmerzempfinden, Verdauung, hormonelle Regulation.
Wer Spritzen scheut, bitte hier weiterlesen: Softlasetherapie.
Es wird Procain (ein Anästhetikum) injiziert, das auf die körpereigenen Energien einwirken kann. Die Neuraltherapie dient so der Behandlung von Schmerzzuständen und funktionellen Störungen (körperliche Beschwerden).
Oft kann die Neuraltherapie eine sinnvolle Alternative zur langjährigen Einnahme von Schmerzmitteln darstellen. Auch in Kombination mit einer schulmedizinischen Behandlung ist diese Therapie möglich, da sie ausschließlich die Selbstheilungskräfte stimulieren kann.
Unser persönliches Gespräch klärt im Vorfeld diese Fragen.

Therapeutische Anwendungsgebiete sind z.B.:
- Rückenschmerzen und Nackensteifigkeit – akut und chronisch
- Muskelverspannungen und -verhärtungen
- Tinnitus – akut und chronisch
- Haarausfall (hier ist die Neuraltherapie auch bekannt als Mesotherapie)
- Kopfschmerzen und Migräne, Cluster-Kopfschmerz
- Nasen-Nebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) – akut und chronisch
- Mittelohrentzündung – akut und chronisch
- Menstruationsbeschwerden
- Gelenkschmerzen, Arthrose und Rheuma
- Morbus Sudeck
- Morbus Bechterew
Rechtlicher Hinweis:
Obwohl die Neuraltherapie grundlegend durch einen Arzt (Dr. Ferdinand Huneke) entwickelt wurde, ist die Neuraltherapie nur teilweise wissenschaftlich anerkannt.